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| Warum ensteht Prostatakrebs? |
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Therapieoptionen
beim Prostatakrebs: |
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Abwarten und Beobachten |
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Operation der
Prostata
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Strahlentherapie
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Hormontherapie
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Chemotherapie
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Beim Prostatakrebs kommt es zu einer Veränderung der Prostata-Drüsenzellen,
die sich daraufhin unkontrolliert vermehren (dies jedoch meist sehr langsam),
eine Geschwulst (Tumor) ausbilden und zerstörerisch auf das umliegende Gewebe
wirken. Solche Zellveränderungen bleiben häufig nicht auf ein Gebiet
beschränkt, da die entarteten Zellen über Blut- oder Lymphbahnen zu
anderen Organen gelangen können und dort Tochtergeschwülste (Metastasen)
bilden. Beim Prostatakrebs sind hiervon hauptsächlich Lymphknoten des
Beckens und der Knochen, seltener Lunge und Leber betroffen.
Die Ursache von Prostatakrebs ist bisher noch nicht genau bekannt.
Experten gehen aber davon aus, dass Vererbung, Umwelteinflüsse und Ernährung bei der
Entstehung eine entscheidende Rolle spielen.
Sicher ist, dass Wachstum
und Aktivität der Prostata durch das männliche Sexualhormon Testosteron
gesteuert werden. Es wird hauptsächlich in den Hoden, zu einem geringeren
Teil auch in den Nebennieren produziert und gelangt von dort in die Blutbahn.
Man weiß, dass das männliche Geschlechtshormon auch für das Wachstum
von Prostatakrebs mit verantwortlich ist. Diesen Zusammenhang macht man sich
in der Therapie zu Nutze.
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