Übersicht
Prostatakrebs - Was nun?
Die Lage der Prostata
Welche Funktion hat die
Prostata?
Warum entsteht
Prostatakrebs?
Wie kann man Prostata-
krebs behandeln?
Wie weit ist der Krebs
fortgeschritten?
Wie aggressiv ist der Krebs?
Hat sich der Tumor bereits
ausgedehnt?
Welche Therapie ist für mich
die richtige?
Wie soll ich mich
entscheiden?
Was sollte man
außerdem tun?
Wer kann mir weiter helfen?
Die Partin-Tabellen
Erklärung von
Fachausdrücken
Das TNM-System
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Was sollte man außerdem tun?

Unabhängig davon, für welche Therapie Sie sich entscheiden: Regelmäßige Nachuntersuchungen sind absolut erforderlich. So können Nebenwirkungen und Folgen der Behandlung kontrolliert und ein erneutes Auftreten oder Fortschreiten der Tumorerkrankung frühzeitig erkannt werden.

       
  Regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen sind absolut erforderlich.    
       

Kontrollen erfolgen in der Regel zunächst alle drei Monate, später kann die Zeitspanne zwischen den einzelnen Untersuchungen auf ein halbes oder sogar ganzes Jahr ausgeweitet werden. Zum Routineprogramm gehören die körperliche Untersuchung durch Abtasten der Prostataregion über den Enddarm, Ultraschalluntersuchung der ableitenden Harnwege (Niere, Harnleiter, Blase) sowie eine Blutuntersuchung zur Bestimmung des PSA-Wertes, der ein guter Indikator für die Wirksamkeit einer Therapiemaßnahme ist. Mit einer gesunden Ernährung kann man sein Immunsystem unterstützten. Besonders wichtig ist dabei ein ausgewogener Vitaminhaushalt, der die Abwehrkräfte stärkt. In Ihrer Apotheke gibt es Präparate, die zur Nahrungsergänzung beim Prostatakarzinom zugelassen und empfehlenswert sind.

Studien zum Brustkrebs haben gezeigt, dass Ausdauersport einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung hat. Experten gehen davon aus, dass dies auch für Prostatakrebs gilt. Dafür muss man nicht gleich zum Marathonläufer werden. Es reicht schon aus, wenn man 3- bis 4-mal in der Woche einen einstündigen Spaziergang macht.