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| Was sollte man außerdem tun? |
Unabhängig davon, für welche Therapie Sie sich entscheiden: Regelmäßige Nachuntersuchungen sind absolut erforderlich. So können Nebenwirkungen und
Folgen der Behandlung kontrolliert und ein erneutes Auftreten oder Fortschreiten
der Tumorerkrankung frühzeitig erkannt werden.
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Regelmäßige
Nachsorgeuntersuchungen
sind absolut
erforderlich. |
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Kontrollen erfolgen in der Regel zunächst alle drei Monate, später
kann die Zeitspanne zwischen den einzelnen Untersuchungen auf ein halbes oder
sogar ganzes Jahr ausgeweitet werden. Zum Routineprogramm gehören die körperliche
Untersuchung durch Abtasten der Prostataregion über den Enddarm, Ultraschalluntersuchung
der ableitenden Harnwege (Niere, Harnleiter, Blase) sowie eine Blutuntersuchung
zur Bestimmung des PSA-Wertes, der ein guter Indikator für die Wirksamkeit
einer Therapiemaßnahme ist. Mit einer gesunden Ernährung kann man
sein Immunsystem unterstützten. Besonders wichtig ist dabei ein ausgewogener
Vitaminhaushalt, der die Abwehrkräfte stärkt. In Ihrer Apotheke gibt
es Präparate, die zur Nahrungsergänzung beim Prostatakarzinom zugelassen
und empfehlenswert sind.
Studien zum Brustkrebs haben gezeigt, dass Ausdauersport einen positiven Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung hat. Experten gehen
davon aus, dass dies auch für Prostatakrebs gilt. Dafür muss man nicht gleich
zum Marathonläufer werden. Es reicht schon aus, wenn man 3- bis 4-mal in
der Woche einen einstündigen Spaziergang macht.
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